Die Plastikkarte – der kleine ‘Alleskönner’
Viele Bereiche unseres alltäglichen Lebens sind von neuer Technologie bestimmt. Die Plastikkarte begegnet uns in der heutigen Welt an verschiedenen Stellen. Der tägliche Gang zum Bankautomaten, der Gang zum Supermarkt oder ins Fitness – in vielen Bereichen wird mit Plasitkkarten gearbeitet. Kaum einer weiß, wie der winzige Chip überhaupt funktioniert, trotzdem kann man sich die Welt ohne Plasitkkarten kaum mehr vorstellen.
Der neue Personalausweis
Auch der Personalausweis wurde im letzten Jahr gegen den ‘Alleskönner’ Plasitkkarte eingetauscht. Dies soll eine Menge Erleichterungen für die Bürger mit sich bringen. Der neue Personalausweis soll Amtsgänge überflüssig machen, denn die Identifikation kann mit der neuen Plasitkkarte online von zu Hause vorgenommen werden.
Neben der Identifikationskontrolle des Personalausweises kann die Plasitkkarte eine Reihe anderer Funktionen realisieren. Dazu gehören die Datenspeicherung, Zutritts- und Berechtigungskontrollen und der bargeldlose Zahlungsverkehr mit der EC-Karte.
Die Geschihte der Plastikkarte
Die Plasitkkarte ist eine Errungenschaft des Technologiezeitalters. Insbesondere zwei Forscher prägten die Entwicklung ab den 1960er Jahren an: der deutsche Erfinder Jürgen Dethloff, und der Franzose Roland Moreno. In der Plasitkkarte befindet sich ein integrierter Schaltkreis, der das Anwendungsgebiet der Karte bestimmt. So dient der Bankkartenchip der Datenspeicherung. Außerdem macht dieser den bargeldlosen Zahlungsverkehr möglich. Als Mitgliedskarte in Vereinen und Institutionen funktioniert der Chip hingegen als Identifikationsmittel während Paybackkarten im Supermarkt Informationen zum Benutzerkonto speichern. In den Paybacksystemen hat die Plasitkkarte heutzutage wohl ihren größten Markt gefunden. Das Spiel mit den Treuepunkten boomt! Denn in welchem Supermarkt kann man heute noch keine Punkte sammeln? Nach einer Sammelphase können die Treuepunkte im Supermarkt gegen Prämien umgetauscht werden.
Image: Alan Stockdale – Fotolia
